Temperaturas máximas de la última semana

Aquí están las temperaturas máximas de ésta semana:

  • Lunes 23.10.2017: 26,0 °C a las 01:50h UTC en Puerto Naos
  • Martes 24.10.2017: 26,3 °C a las 12:40h UTC en el Centro de Visitantes del Parque Nacional en El Paso
  • Miércoles 25.10.2017: 31,1 °C a las 14:10h UTC en San Isidro
  • Jueves 26.10.2017: 33,0 °C a las 12:00h UTC en el Aeropuerto
  • Viernes 27.10.2017: 32,1 °C a las 10:50h UTC en Puerto Naos
  • Sábado 28.10.2017: 31,8 °C a las 17:00h UTC en el Helipuerto de Puntagorda
  • Domingo 29.10.2017: 30,9 °C a las 16:30h UTC en Salto del Mulato

 

 

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Récord de Temperatura: 34,6 °C

Hoy es un día muy caluroso, un día de récord para un octubre. Hemos alcanzado los 34,6 °C en La Capilla en Puntagorda:

14-12-50 temphum

Distribución de la temperatura y de la humedad a las 13:50 hora verano hoy en La Palma. El récord se lo lleva la estación La Capilla en Puntagorda. Imagen: HDmeteo.com

Podemos comparar todas las estaciones meteorológicas en La Palma en los últimos 5 días para apreciar el aumento de las temperaturas:


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Temperatura de todas las estaciones meteorológicas de La Palma de las últimas 120 horas. El color de la línea indica la ubicación de la estación: rojo = oeste, verde = este. amarillo = sur, gris = centro, azul = alto. La más alta temperatura se ha alcanzado de momento en Puntagorda, 34,6 °C a las 13:50 hora verano (marcado son las 33,6 °C de un instante anterior). El récord anterior hubo en Montaña Cogote, Los Llanos (línea naranja) con 32,8 °C (11:40 hora verano). Imagen: HDmeteo.com

34,6 °C nunca se han alcanzado en un octubre desde 2011 en Puntagorda:


temp octubre 2011-2017

Comportamiento de la temperatura en Puntagorda, en los meses de Octubre (2011-2017). El récord se alcanzó hoy con 34,6 °C. Imagen: HDmeteo.com

 

Heizen auf La Palma

Viele Urlauber machen sich ein falsches Bild der Kanarischen Inseln: Das ganze Jahr über angenehme Temperaturen, ein ewiger Frühling und Sommer. Doch der ewige Sommer herrscht nur an den Küsten. Das Klima im Inneren der Insel, wo die meisten Menschen wohnen, ist aber anders: In den Wintermonaten von Mitte November bis Mitte Mai (ja, bis Mitte Mai!) ist die Durchschnittstemperatur in den mittleren Lagen unter 20 °C und es besteht Heizbedarf in den Häusern. Palmeros erdulden die Kälte meist mit warmer Kleidung und im Notfall mit Heizstrahlern. Zugereiste Urlauber sind aber nicht an Temperaturen unter 20 °C im Haus gewöhnt. Wie kann man sein Haus heizen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

Heizen mit Strom

Auf La Palma ist der Strom sehr billig, etwa 0,15 € pro Kilowattstunde inklusive aller Steuern. Nicht etwa weil die Produktion hier so günstig wäre – das ist sie ganz und gar nicht! Die Produktion im einzigen Dieselkraftwerk der Insel ist teuer. Für eine Kostendeckung müsste die Kilowattstunde ca. 0,35 € kosten*… Es ist der spanische Staat, der die Wirtschaft stark verzerrt und durch Beihilfen den Strom so günstig macht und damit keine Anreize bietet, Energie zu sparen oder das Wirtschaftsmodell zu überdenken. So stammen 90% des elektrischen Stroms in La Palma aus Diesel bzw. der im Notfall anfahrenden ineffizienten Gasturbine, nur 10% stammen aus Photovoltaik oder Windenergie. Der jährliche Verbrauch an Diesel ist 50.737 Tonnen, zzgl. 98 Tonnen Gas für die Notfallturbine (Stand 2013). Tagtäglich wird Diesel im Wert eines Einfamilienhauses verbrannt.

Der Wirkungsgrad der Stromproduktion ist nur 39%. Das bedeutet, dass fast 2/3 der eingesetzten Verbrennungsenergie des Diesels ungenutzt die Schlote des Kraftwerkes verlassen – die Nutzung der Abwärme lohnt sich angesichts der staatlichen Subventionen nicht. Von dem produzierten Strom gehen noch etwa 7% durch den Leitungstransport und Stromdiebstahl verloren, ehe sie beim Kunden ankommen.

Um ein Haus von ca. 120 m² Grundfläche zu heizen, benötigen Sie in den mittleren Lagen La Palmas im kältesten Monat Februar etwa 5 Kilowatt Heizleistung. Die meisten Stromanschlüsse auf La Palma geben dies gar nicht her, nur stärkere Anschlüsse können dies liefern. Wenn Sie Ihre elektrischen Heizkörper den halben Tag laufen lassen, verbrauchen Sie so ca. 60 kWh am Tag, das sind ca. 270 € im Monat. Dabei ist es egal, ob Sie billige Lamellenheizkörper oder sündhaft teure elektrische Marmorplatten verwenden. Kilowattstunde bleibt Kilowattstunde, egal was der Verkäufer Ihnen sagt.

Bedenken Sie, dass mit jeder Kilowattstunde, den Ihre Heizkörper verbrauchen, in Wirklichkeit 2,5 kWh Energie aus knapp 1/4 Liter Diesel im Kraftwerk verbraten werden, so dass Sie für 3 Tage Heizen mit Strom soviel Diesel verbrauchen wie bei einmal Volltanken Ihres Autos. Bei der Verbrennung von Diesel entstehen zudem große Mengen an Feinstaub und Stickoxiden, die die Gegend um Santa Cruz de La Palma, Breña Alta und Breña Baja beeinträchtigen. Fast täglich überschreitet die Belastung mit Stickoxid den Wert von 40 µg/m³ in der Umgebung des Dieselkraftwerkes.

Heizen mit Holz

Eine andere, traditionellere Methode des Heizens ist die mit einem Kaminofen. Viele Häuser von Zugezogenen sind mit Kaminen ausgestattet. So ein Kaminofen ist einerseits romantisch, bedeutet aber auch erhebliche Arbeit, ihn fortlaufend mit Holz zu beschicken und die Asche zu entsorgen.

Immer wieder brennen Häuser auf La Palma wegen eines außer Kontrolle geratenen Kaminfeuers ab – und eine Feuerwehr, die in Minuten vor Ort sein könnte, gibt es nicht. Es ist also große Sorgfalt mit dem Feuer geboten.

Doch es muss gar nicht zum Schlimmsten kommen, um Nachteile des Heizens mit Holz zu erkennen: Wenn Holz verbrennt, bildet sich Rauch. Sobald dieser den Schornstein verlässt und in der Luft aufsteigt, trifft er bei seinem Aufstieg auf eine atmosphärische Sperrschicht. Dort wo sich die Wolken bilden, meist auf einer Höhe von ca. 600-900 m über dem Meeresspiegel, reichert sich der Rauch des Kaminbrands stark an, zumal nach Sonnenuntergang oft Windstille herrscht. Im Winter riecht es in den mittleren Lagen La Palmas abends stark nach Rauch. Einige mögen das als angenehm empfinden, andere sehen darin einfach eine Gesundheitsgefahr.

Zu den Kosten: 1 Raummeter feuchtes Kaminholz kostet ca. 60 bis 90 €, Sie müssen dies noch lagern und trocknen. Das Holz hat einen Brennwert von etwa 1500 kWh je Raummeter, davon geht aber die Hälfte ungenutzt durch den Schornstein (bei effizienten Kaminen, deren Ofenrohr auch den Raum heizen kann, ist der Verlust geringer). Wenn Sie täglich 60 kWh Wärmeenergie brauchen und der Kamin die Hälfte der Energie durch den Schornstein verliert, kämen Sie nur 12,5 Tage mit dem Raummeter Holz hin.

Die Praxis zeigt: Für einen Kamin, der einen 40 m² großen Raum wärmt benötigen Sie alle 3 Wochen etwa 1 Raummeter Holz. Wenn Sie das ganze Haus heizen wollen, brauchen Sie in der Regel zwei Kamine, das wären dann im Monat also mindestens 160 € für das Holz, oder 80 € wenn Sie nur einen Raum heizen. Heizen mit Holz ist also günstiger als mit Strom.

Eine gute Möglichkeit, Holz zu sparen, ist sich einen Ventilator an die Decke zu hängen. Dieser wälzt die Luft im Haus um und sorgt dafür, dass die warme Luft zu den Bewohnern am Boden gelangt und nicht ungenutzt durch das schlecht gedämmte Dach entweicht.

Doch wo kommt das Holz her? Auf La Palma gibt es keine nachhaltige Holzwirtschaft. Beliebt ist das ruhig brennende Holz von Brezo (Baumheide), aber auch Mandelholz. Was meinen Sie, woher Brezo und Mandelholz stammen? Doch nicht etwa aus dem geschützten Lorbeerwald? Oder aus den blühenden Mandelbaumlandschaften des Nordens?

Heizen mit Wintergärten

Eine gute, wenn auch in der Anschaffung teure Möglichkeit, sein Haus quasi gratis von der Sonne heizen zu lassen, ist der Anbau eines Wintergartens. Im Winter bietet er wohlige Wärme an Sonnentagen. Doch wehe Sie können ihn im Sommer nicht richtig verschatten! Dann wohnen Sie wie im Treibhaus, die Hitze ist kaum auszuhalten. Achten Sie bei dem Bau eines Wintergartens also immer auf eine Möglichkeit, ihn im Sommer komplett verschatten zu können. Unterschätzen Sie auch keinesfalls die Intensität der UV-Strahlung auf La Palma. Sie zerstört binnen weniger Jahre alle Plastikteile, die nicht schwarz sind, und lässt Wintergärten aus Kunststoff erblinden.

Wintergärten wärmen natürlich nicht, wenn keine Sonne scheint. Dies kommt auch an einigen Wochen im Winter vor. Wintergärten eignen sich daher nur als eine Möglichkeit, andere Heizkosten zu sparen, aber ganz auf andere Heizsysteme werden Sie nicht verzichten können.

Heizen mit einer Wärmepumpe

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Eine hocheffiziente Wärmepumpe (Effizienzklasse A+++). Drei von ihnen heizen ein ganzes Haus. Der Stromverbrauch im kältesten Monat kostet etwa 70 € für alle Geräte zusammen. (Bild: Stefan Scheller)

Die physikalisch effizienteste Methode der Heizung ist eine Wärmepumpe. Wärmepumpen nutzen die Wärmeenergie kalter Außenluft oder kalten Wassers, konzentrieren sie und geben sie dann im Innenraum des Hauses ab. Im Grunde funktionieren Sie wie ein Kühlschrank, nur dass die warme Rückseite des Kühlschranks Richtung Wohnraum zeigt und die Kaltluft nach Außen abgeführt wird. Da in La Palma kein bodennahes Grundwasser existiert, ziehen Wärmepumpen ihre Energie immer mit einem Ventilator aus der Außenluft.

Die Wärmeabgabe erfolgt entweder über eine Fußbodenheizung oder über das Gebläse einer Klimaanlage direkt in die Luft des Wohnraumes. Dabei gilt: Je größer das Gebläse ist, desto weniger muss der Ventilator in ihm laufen und die gleiche Luftmenge zu erwärmen. Große Gebläse sind also viel leiser als kleine.

Wärmepumpen sind hocheffizient und arbeiten mit Strom als Antrieb. Mit nur einer Kilowattstunde Strom können sie das Haus mit 3 bis 5 kWh Wärme versorgen (5 kWh bei den effizientesten Geräten mit Klasse A+++). Man sagt auch, die Arbeitszahl der Wärmepumpe sei 3 bis 5, erkundigen Sie sich beim Kauf danach!

Zu den Kosten: Da eine kWh Strom 0,15 € kostet und eine Wärmepumpe daraus das 3 bis 5-fache an Wärmeenergie erzeugen kann, kostet die Wärme nur 0,03 bis 0,05 € je kWh. Bei einem Heizbedarf von 60 kWh am Tag sind dies 1,80 € bis 3,00 € im kältesten Monat für ein ganzes Haus, also ca. 54 bis 90 € im Monat. Dem gegenüber steht ein Anschaffungspreis von 2000 bis 4000 € für ein ganzes Haus. Wärmepumpen mit Fußbodenheizung sind noch teurer, dafür aber vollkommen leise. Bei einer hocheffizienten Wärmepumpe für 4000 € zahlen Sie nach 50 Heizmonaten (ca. 10 Jahre) etwa 4000 € + 50 x 54 € = 6700 € an Strom- und Anschaffungkosten, das sind 134 € im Monat. Bei einer weniger effizienten rechnen Sie in diesem Zeitraum mit etwa demselben Betrag, da die Anschaffung günstiger ist, aber mehr Stromkosten anfallen.

Heizen mit der Wärmepumpe ist also etwas günstiger als das Heizen mit Holz, und dazu wesentlich komfortabler.

Wichtig ist, dass die Wärmepumpe mindestens eine Arbeitszahl von 3 aufweist, also aus 1 kWh Strom 3 kWh Wärme erzeugen kann. Denn denken Sie daran, der Strom in La Palma wird äußerst schmutzig aus Diesel gewonnen. Ab einer Arbeitszahl von 3 erhalten Sie aber von der Wärmepumpe mehr Energie, als durch die Verbrennung des Diesels im Kraftwerk entsteht.

* Anmerkung zu den Zahlen bezüglich der Stromproduktion auf La Palma: Alle Werte sind dem statistischem Jahrbuch der Kanarischen Inseln, 2013 und 2015, entnommen. Der Preis für die Stromerzeugung auf La Palma war im Jahr 2015 250 €/MWh, also 0,25 €/kWh. Dies ist der reine Produktionspreis bestehend aus fixen und variablen Kosten. Zum Vergleich: Im Bereich der Regelzone Europas ist der Preis 50 €/MWh, entsprechend 0,05 €/kWh. Für eine Kostendeckung kommt der Preis für das Netz, Zähler, Verwaltung, Marge und Steuern hinzu. Der Endpreis für eine Kostendeckung ist auf dem spanischen Festland etwa 0,10 €/kWh höher als der Erzeugerpreis. Der Mindestpreis für eine kostendeckende Stromproduktion auf La Palma ist also 0,25 €/kWh + 0,10 €/kWh = 0,35 €/kWh. Das Dieselkraftwerk bei Santa Cruz de la Palma wird dabei mit “Fuel Oil” (Schiffsdiesel, Schweröl) betrieben, das ist ein schwereres Erdöldestillat als Heiz- oder Dieselöl. Der Hauptschadstoff bei der Verbrennung ist das dieseltypische Stickstoffdioxid.

Die Temperaturkarte

Beginnen wir heute mit der ersten und wichtigsten Wetterkarte von HDmeteo: Der der Temperatur. Die Temperatur wird an den Wetterstationen mit einem Sensor gemessen, dem Thermometer. Dieses Thermometer ist gut geschützt vor der Sonnenstrahlung, in der Regel in einer weißen Umhausung mit Lamellen. Normalerweise sollte es auf einem Grund mit natürlichem Bewuchs stehen, in etwa 1,5 m bis 2 m  Höhe. Damit ist sicher gestellt, dass das Thermometer nur die Temperatur der Luft im Schatten misst. Nahe gelegene Mauern, Terrassen, Straßen oder Bebauung hätten einen großen Einfluss auf die gemessene Temperatur. Wenn Sie ein Außenthermometer besitzen, werden Sie bestimmt feststellen, dass es tagsüber und in den ersten Stunden nach Sonnenuntergang einen höheren Wert anzeigt als der Wert von HDmeteo. Warum? Die Sonnenstrahlung erwärmt Mauern und Gebäude, und oft steht das Thermometer kaum vor Sonnenstrahlung geschützt. Aber auch unsere Haut wird nicht nur durch die Umgebungstemeratur, sondern auch durch die direkte Sonnenstrahlung erhitzt. Es ist also nicht verwunderlich, wenn Ihr Funkthermometer tagsüber mehrere Grad “zuviel” anzeigt und auch Ihr persönliches Temperaturempfinden erheblich höher ist als auf der Karte von HDmeteo zu erwarten wäre.

Zwei Karten derselben Messwerte von heute Mittag um 12:20 h, mit denselben Farben, aber unterschiedlichen Rechenmodellen: links die Karte von HDmeteo, welche den Zusammenhang der Temperatur mit der Höhe und der Hanglage berücksichtigt. Ohne physikalisches Modell entstünde die Karte rechts (“IDW”, vom Englischen “inverse distance weighting”). IDW wird aktuell vom staatlichen Wetterdienst AEMET und den privaten Wetterseiten wie z.B. Canaryweather oder Meteoclimatic verwendet. Man beachte die Temperaturinversion heute in den mittleren Lagen (Zunahme der Temperatur mit der Höhe). Auf einen Blick erkennt man die Grenze zwischen “kühl” (grünlich) und “warm” (golden).  

HDmeteo bezieht die Messwerte von etwa 30 Wetterstationen unterschiedlicher Betreiber. Die Kunst ist es, die Temperatur auch für Gebiete genau zu bestimmen, welche weiter von einer Wetterstation entfernt sind. Wie mache ich das? HDmeteo bestimmt alle 10 Minuten den aktuellen Zusammenhang zwischen der Temperatur und der Höhe über dem Meer und verwendet ein physikalisches Modell, um die Temperatur überall genau vorherzusagen. Normalerweise fällt die Temperatur mit der Höhe ab, aber auf den Kanarischen Inseln herrscht häufig eine Inversionswetterlage mit wärmeren Schichten oberhalb von ca. 1000 m, wie heute zum Beispiel. Es ist also eine genaue Analyse der aktuellen Luftschichtung nötig. Die Faustregel “1 °C pro 100 Höhenmeter” stimmt auf La Palma nur selten, mehr dazu in einem anderen Blogeintrag. Die Auflösung der Wetterkarte ist 100 m x 100 m, also ein Hektar pro Pixel. Das ist 625 Mal feiner als das bislang beste französische Modell “HARMONIE-AROME” des spanischen Wetterdienstes AEMET. Da La Palma eine der steilsten Inseln der Welt ist, ist diese Genauigkeit aber erforderlich – schließlich ändert sich die Temperatur quasi von einem Haus zum anderen. Die Farben habe ich so ausgewählt, dass man mit einem Blick sehen kann, ob es draußen eher kühl oder eher warm ist: Bei goldgelben Farben kann die Jacke zu Hause gelassen werden (auf Sonnenschutz nicht verzichten…), bei grünlich-bläulichen Farben empfiehlt sich die Mitnahme eines Pullovers.

Wie verwenden Sie HDmeteo? Haben Sie einen Nutzen? Haben Sie eine Wetterstation, die ich noch berücksichtigen kann? Oder haben Sie eine Abweichung zu Ihren Erfahrungen gefunden? Nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion “Deja un mensaje”.

El mapa de la temperatura

Empezamos hoy con el mapa de la temperatura. Es el primero y más importante mapa de HDmeteo. La temperatura se mide en la sombra, y normalmente entre 1,5 m y 2 m por encima de la tierra. Idealmente la tierra es ajardinada alrededor del sensor que mide la temperatura, el termómetro. Es importante saber que la temperatura publicada por HDmeteo es la temperatura del aire, en la sombra, y lejos de muros, carreteras, o edificios. Si tienes tu propio termómetro, muy probablemente señala una temperatura superior durante del día y las primeras horas de la noche que aquella temperatura publicada por HDmeteo. ¿Por qué? El sol calienta cada superficie, como terrazas, carreteras, casas, pero también nuestra propia piel. Por esto la sensación térmica de un humano y las mediciones de un termómetro cercano de una terraza o de un muro durante el día puede alcanzar valores muy por encima de la temperatura del aire en la sombra.

Mapa de temperaturas de hoy a las 13:30 h. A la izquierda el mapa de HDmeteo con modelo físico de la isla, a la derecha los mismos datos y colores, pero sin modelo físico (“IDW”, del inglés “inverse distance weighting”). IDW se usa de momento por la AEMET y también por los servicios privados como Canaryweather o Meteoclimatic. Nota la línea entre la “zona fría” (colores verdes) y la “zona caliente” (con colores anaranjados) a 20 °C. 

Las temperaturas por encima de 20 °C tienen colores de amarillo hasta rojo, las temperaturas por debajo he representado en verde hasta azul. Por simple vista se ve la línea que separa las temperaturas “frías” (< 20 °C) de la zona “caliente” (> 20 °C).

El mapa de temperatura usa los datos de alrededor de 30 estaciones meteorológicas en La Palma e intenta estimar la temperatura también en lugares dónde no hay una estación cercana. ¿Cómo? Pues la temperatura cambia según la altura y HDmeteo determina este perfil de temperaturas cada 10 minutos. Uso este modelo para calcular la temperatura con una resolución de tan solo 100 m x 100 m (1 hectárea). Esto es 625 veces más fino que el mejor modelo (HARMONIE-AROME) de la Agencia Estatal de Meteorología AEMET. Pero es necesario por que vivimos en una de las islas más pendientes del mundo, dónde la temperatura varia entre un vecino y el otro.

Si tienes un termómetro y quieres colaborar con HDmeteo, deja un mensaje. O si ves algún problema o un gran desvío en el mapa con tu experiencia, ¡no dudes en dejar un comentario! También me interesa como usas los mapas de HDmeteo para tu vida o tu negocio.